Die Veranstalter sind:

  

Himmel über Frankfurt/ ICCF, HIS Network e.V. und CBR Deutschland in Zusammenarbeit mit engagierten Christen und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet

E-Mail: info @ jesusmarsch.com
Internet: www.jesusmarsch.com 

Bankverbindung:

Inhaber: HIS Network e.V.
Kontonummer: 9088458
Bankleitzahl: 512 500 00
Bank: Taunus Sparkasse

IBAN: DE43 5125 0000 0009 0884 58
BIC/SWIFT-Code: HELADEF1TSK

Verwendungszweck: Jesusmarsch Frankfurt/ Offenbach

(absetzbare Spendenquittung, bitte Spenderadresse im Betreff angeben)

HIS Network e.V. organisiert Gottesdienste/Seminare und Konferenzen sowie evangelistische Veranstaltungen und führt diese durch. HIS Network e.V. fördert auch andere Dienste; ebenso praktische Hilfeleistungen im Sinne der christlichen Nächstenliebe im In- und Ausland.

CBR Deutschland setzt sich ein für das ungeborene Leben und  gegen die durch Abtreibung durchgeführte Massentötung von ungeborenen Kindern. Um Abtreibung zu verstehen, muss man sie gesehen haben. Deshalb arbeitet CBR mit echten Bildern und Videos von legalen Abtreiungen. Das Ziel ist, nicht gegen Frauen mit Abtreibungshintergrund zu arbeiten. Nein im Gegenteil: Wir wollen, dass Frauen und Männer wissen, worum es bei Abtreibung wirklich geht, bevor es dazu kommt. Auf unserer Webseite finden Sie Bilder, die leider echt sind: www.baby139.org

 

 

Himmel über Frankfurt (HÜF) wurde 2006 von Mathias und Heidi Mund mit folgender Vision gegründet:

Himmel über Frankfurt als übergemeindliche Bewegung hat zum Ziel, den Thron Gottes in Frankfurt aufzurichten und die Stadt mit dem Wort Gottes zu füllen, damit Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit, die Jesus Christus selbst ist, kommen.

Das Werk arbeitete von Anfang an mit Christen verschiedenster Konfessionen und Denominationen zusammen. Um keinen eigenen Verein gründen zu müssen, bildete der eingetragene Verein „Unionsmission Europa e. V.“ in den letzten Jahren die Plattform für alle Aktivitäten. Aber auch in der praktischen Arbeit war HÜF eng und freundschaftlich mit den Missionaren Regina und Johannes Park verbunden.

HÜF organisiert u.a. jährlich den Internationalen Jesusmarsch Frankfurt, der Christen aus verschiedenen Ländern Europas und auch aus Israel anzog. Weiterhin fanden bisher statt:

- der Jesusfilm mit arabischen Untertiteln von Campus für Christus auf einer Großbildleinwand an der Konstabler Wache (Frankfurt 2007)
- der Internationale Familientag im Frankfurter Stadtteil Hausen (2009 + 2010)
- Gebetsveranstaltungen
- Großflächenplakataktionen in ganz Frankfurt
- Evangelisationen in Frankfurt, Aschaffenburg, Darmstadt, Wiesbaden
- Missionsreisen
- Konferenz „Healing for the Nations“ (Frankfurt 2009) sowie die
- Unterstützung anderer nationaler und internationaler Dienste, wie z.B. den Jesusmarsch in Straßburg und Bologna

Das Lied von Xavier Naidoo „Himmel über Deutschland“ inspirierte Heidi für den Namen „Himmel über Frankfurt“. In den letzten Tagen eines Sprachaufenthaltes in Jerusalem im Januar 2006 sprach Gott zu ihr wieder über Frankfurt. Sie erhielt auch ein inneres Bild über die Veränderung, die Jesus Christus in Franfurt hervorbringen will. Dieses wurde von Sabine Schuppener auf Leinwand gemalt und ist das offizielle Bild von Himmel über Frankfurt, das auf Flyern und der Internetseite immer wiederkehrt. 1)

Da sich dem Dienst von „Himmel über Frankfurt“ immer weiter internationale Türen öffneten, schien der Name dem nicht mehr gerecht zu werden. Aktive Zusammenarbeit entwickelte sich u.a. mit Diensten in Italien, Israel, Indonesien, Kanada und USA. So erhielt Mathias 2009 auf unserer ersten Missionsreise in Indonesien für das Werk einen neuen Namen, unter dem in naher Zukunft alle Aktivitäten zusammengeführt werden sollen. „International Connection Center Frankfurt“ (ICCF).

 

1) Es zeigt Frankfurt am Main in einer dunklen Wolke, die die Finsternis symbolisiert. Diese Wolke wird VON UNTEN NACH OBEN HIN durch weißes  Licht aufgerissen. So wird das Licht von uns nach oben die geistlich dunkle Wolke über der Metropole aufreißen. Wie es einer der beteiligten Pastoren einmal ausdrückte: „Wir sehen auf diesem Bild Weltmission.“ Genau so wird das Licht zuerst diese Stadt durchdringen, dann von hier aus nach Deutschland strahlen, Europa beeinflussen und schließlich werden viele Menschen wie Fackeln von Frankfurt in die ganze Welt gehen, um das Evangelium von Jesus Christus und damit die Liebe des lebendigen Gottes in die Nationen zu tragen.